Kein Geld mehr von den öffentlich-rechtlichen

Im Streit der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalt ARD mit den Kabelkonzernen Kabel Deutschland (KDG) und Unitymedia verhärten sich die Fronten: Karola Wille, Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) und ARD-Kabelbeauftragte, machte klar, daß der Senderverbund kein Geld mehr für die Verbreitung ihrer Kanäle in den Kabelnetzen zahlen wolle. Bislang überweist die ARD rund € 60 Mill. p.a. an "Einspeiseentgelt". Unmittelbar vor den Verhandlungen mit den beiden Kabelkonzernen in Leipzig zeigte die ARD-Beauftragte rn die kalte Schulter: "Ohne unsere Inhalte verlieren die Angebote der Kabelkonzerne an Attraktivität", warnte sie. Sie reagierte damit auf die Drohung, nicht mehr alle ARD-Sender zu verbreiten, wenn kein Geld fließe, meldet die online Redaktion des Branchendienstes textintern.




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