Wie „Employer Branding“ hilft

Der Fachkräftemangel hat „Employer Branding“ geboren, aber wer eine Arbeitgebermarke aufbauen will, braucht mehr als eine schnell gestrickte Kreativkampagne, die das eigene Unternehmen in rosaroten Farben zeichnet. Und auch der Firmenwagen für Azubis bringt zwar kurzfristig mediale Aufmerksamkeit, schafft aber keine motivierende, über Jahrzehnte erfolgreiche Arbeitsplatzkultur.

Ein Unternehmen, das sich seit seiner Gründung 1976 Gedanken darüber macht, wie sich Mitarbeiter fördern, binden, zufriedenstellen lassen, ist der US-amerikanische Softwarehersteller SAS. Mit Erfolg: In den USA gilt SAS aktuell als zweitbeliebtester Arbeitgeber nach Google. Für solche Erfolge ist mehr notwendig als eine gute Kantine und regelmäßige Partys.

Wer mehr wissen möchte über die Hintergründe des HR-Erfolgs von SAS, dem wird Dorothea Schwalbach, Director Human Resources bei SAS Deutschland, Auskunft geben. Wer einen Termin bei ihr haben will, dem sei eine mail an sas@haffapartner.de empfohlen.




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