Koelnmesse sagt nachhaltige Gewinne an

„Ab 2017 schreiben wir nachhaltig Gewinne und erwarten im Durchschnitt Umsätze jenseits der 300 Mill. Euro“, sagt Messechef Gerald Böse einleitend zum vorglegten Geschäftsbericht für 2016, der Umsatz in Höhe von € 268 Mill. ausweist. Das Ergebnis ist rot und wird mit unter € 10 Mill. beschrieben, deutlich geringer als geplant. Im Durchschnitt sind die Umsätze im Vergleich zu den jeweiligen Vorveranstaltungen um mehr als 6% gestiegen. Einzelne Messen wie die dmexco oder die Orgatec weisen Umsatzsteigerungen im zweistelligen Prozentbereich aus. Der Umsatz des Gastveranstaltungsgeschäfts, das von der 100prozentigen Tochter Koelnmesse Ausstellungen GmbH abgewickelt wird, liegt im Jahr 2016 mit mehr als € 13 Mill. über Plan.

Ab 2017 bleibt die Koelnmesse nachhaltig in der Gewinnzone: Im gesamten Zeitraum der fünfjährigen Mittelfristplanung rechnet das Unternehmen jedes Jahr mit schwarzen Zahlen. Diese positive Entwicklung ermöglicht auch umfangreiche Investitionen in das Gelände im Rahmen des bis 2030 angelegten Programms, womit die Position im Wettbewerb gestärkt wird und ein Platz unter den Top Ten der Messeveranstalter weltweit erhalten bleibt.  

Mit den Themen „Digital Media, Entertainment and Mobility“ hat sich die Messe ein weiteres globales Kompetenzfeld erarbeitet. Es umfasst die zukunftsweisenden Veranstaltungen gamescom, dmexco, photokina, intermot Köln und The Tire Cologne sowie die neue Veranstaltung Digiltity. Damit fügt die Messe den strategischen Pfeiler „Global Competence in Food“ sowie „Global Competence in Furniture, Interiors and Design“ einen weiteren hinzu.

www.koelnmesse.de




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