Hoffnung auf mehr Wettbewerb

EU-Recht geworden ist eine „P2B-Verordnung“, wie der Hotelverband Deutschland (IHA) mitteilt. Sie wird als Schritt hin zu mehr Transparenz und faireren Bedingungen angesehen für Unternehmen des Gastgewerbes in ganz Europa in ihren Geschäftsbeziehungen zu Internet-Portalen dar, die ihnen Kundschaft vermitteln.

Hotels und Restaurants können
* ein gründlicheres Verständnis erwarten und die Portale haben weniger Ermessensspielräume bei der Veröffentlichung von Ranking- und Suchergebnissen.
* Beschwerdemechanismen werden sicherstellen, dass Anliegen der Unternehmen vollständig und zeitnah behandelt werden.
* AGB der Online-Plattformen sollen klarer und Anpassungen leichter vorhersehbar werden.
* Sanktionen, die von Online-Plattformen gegen Hotels und Restaurants verhängt werden, müssen transparent und begründet sein.

„... Wir hoffen, dass diese Verordnung auch einen Schritt in Richtung eines verstärkten und nachhaltigen Wettbewerbs im Online-Vertrieb markiert“, sagt Markus Luthe, Vorsitzender der Distribution Working Group in Hotrec (europäischer Hotel- und Gaststättenverband) und Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA).




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