„Apps" preiswerter am Markt

Die Goldgräberstimmung, die sich entwickelte, seit Hotels und Restaurants die Möglichkeit sehen, mit Smartphones Kundschaft zu ziehen, geht zurück. Programmierer machten sich die Euphorie zunutze und entwickelten „Apps“ mit Kosten, oftmals im hohen fünfstelligen Bereich. Das geht jetzt zur Neige. Das Fraunhofer-Institut ESK in München hat eine Software entwickelt, mit der selbst Laien „Apps“ entwickeln können, sagt Fraunhofer-Sprecherin Sandra Baumer. Zur Internationalen Funkausstellung (IFA) Anfang September in stellte das Institut das Programm vor. Der Preis dafür wird nach einem in der Softwarebranche üblichen Lizenzmodell pro Computer festgelegt.




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