Kurz vor Rebellion

Usedom, Collage, ursprünglich auf Facebook

Während es der bayerische Landesverband des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands positiv postuliert – siehe:
http://www.nfh-online.de/2870-dringend-oeffnungsperspektive-gefordert -, greift der von Usedom zu drastischen Mitteln. Wohl initiiert von Rolf Seelige-Steinhoff, der eine große Anzahl von gastronomischen Betrieben auf der Ferieninsel betreibt, ist ein Banner entworfen worden, das eine Grablegung visualisiert. Es hängt an vielen Hotels und lässt schaudern.

Auf Facebook postet der Gastwirt: „Hier ruht ein touristischer Betrieb. Kein Frühlingserwachen ohne Gäste. Viele Kollegen auf der Insel machen mit! Seit letztem Frühjahr sind wir über 200 Tagen geschlossen und es gibt keinen richtigen Plan der Politik. Aber unsere Hygienestandards funktionierten im letzten Jahr. Warum gibt es dann für alle im Tourismus tätigen keine Perspektiven?“

Zum Glück ruhen die touristischen Betriebe nur, sind noch nicht tot. Wenn alles gutgeht, wird sich die Bund-Länderkonferenz am Mittwoch dieser Woche zu einer Öffnungsperspektive aufraffen, wenn nicht, könnte der Unmut zur Rebellion ausarten.




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