Kempinski Resort in St.Andreasberg

Kempinski will nie mehr Hotels betreiben als die Hotelgesellschaft an Jahren zählt, sagte Reto Wittwer, Präsident und Vorstandsvorsitzender, auf einem Pressegespräch. Im Augenblick hat man 72 Hotels in 31 Ländern im Portefeuille; es ist also noch etwas Luft nach oben. Für dieses Jahr werden sieben neue angekündigt.
In Deutschland stehen die Immobilien der Häuser in Berlin (Bristol), Hamburg, Dresden und Eltville zum Verkauf, als Paket und auch die Betreibergesellschaften (Oktavian). Dann bliebe nur noch das Mercure Görlitz übrig. Reto Wittwer zeigte sich im Gespräch mit NFh gelassen zu den Folgen. Man habe langfristige Managmentverträge, die mitverkauft würden. Es sei also eher unwahrscheinlich, daß sich durch den Verkauf am Betreiber etwas ändere, denn, wenn man es wolle, müßten die Restlaufzeiten abgegolten werden, das sei sehr teuer.
In Deutschland hat man von den Plänen Abstand genommen, aus dem ehemaligen Domizil der West-LB in Düsseldorf ein Kempinski zu machen. Allfällige Umbaukosten würden einen nicht zu erzielenden Zimmerpreis ergeben.
Über das Planungsstadium hinaus sind Absichten in St.Andreasberg im Harz, sagt Wittwer. Hier soll ein Kempinski Resort entstehen.




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