Was die progros von den anderen unterscheidet

Projekt Management, Strategische Einkaufsberatung sowie der neue Geschäftsbereich Digitale Services sind das, was die progros Einkaufsgesellschaft anderen am Markt agierenden Einkaufsgesellschaften voraus hat. Zwar ist das Gechäftsvolumen dieser Felder im Verhältnis zum Einkaufspool noch klein, aber das Potential kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, denn die Personalnot in der Branche zwingt dazu, sich externer Dienstleister zu vergewissern.
Insgesamt meldet die progros für das Geschäftsjahr 2011 erneut positive Zahlen. Die Eschborner haben mit 700 Hotels (80 mehr) einen Einkaufsumsatz in Höhe von €150 Mill. realisiert, +7%. Dabei konnten Einsparungen von rund € 13 Mill. erzielt werden. Darin enthalten sind Rückvergütungen in Höhe von € 1,5 Mill., die in diesen Tagen ausgezahlt wurden.
Mit dem Geschäftsfeld Strategische Einkaufsberatung wird eine individuell auf den Betrieb abgestimmte Beratungsleistung zur nachhaltigen und strategischen Verbesserung der Einkaufskosten und -prozesse angeboten. Jährlich werden drei bis fünf Beratungsprojekte realisiert, erwähnenswert die für Brenners Park-Hotel & Spa in Baden-Baden erarbeitete Einkaufskonzeption, die auch in den anderen Oetkerhotels Anwendung findet.
Im Bereich Projekt Management werden maßgeschneiderte Pläne zur Ausstattung und Einrichtung von neuen oder zu renovierenden Hotels geliefert. Die Leistungen werden dabei vollkommen individuell und detailliert abgestimmt auf das einzelne Hotel oder die Hotelkette. Derzeit wird das Fünf-Sterne-Hotelprojekt Son Claret auf Mallorca betreut. „Außerdem haben wir Anfang dieses Jahres Projekt Management-Aufträge für den Prototyp der a-ja Resorts übernommen, das mit 233 Zimmern 2013 in Warnemünde eröffnen wird, sowie das Scandic Hotel Emporio in Hamburg mit 325 Zimmern,“ sagte Jochen Oehler, Geschäftsführer auf der Jahrespressekonfernz in Eschborn.
Die Digitalen Services der progros liefern Hard- und Software für die Verbesserung der Einkaufskosten und -prozesse von Hotels. Hier geht es um E-Procurement, elektronische Rechnungsabwicklung, Lieferantenmanagementsysteme und solche für Kreditoren. Dabei ist die progros nicht Entwickler solcher Systeme, sondern beteiligt sich an denen, die sie vorhalten, falls interessant. Kein Wunder also, daß das Unternhmen postiv in die Zukunft schaut, wie in NFh Nr.5/12 vorab berichtet.




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