Radisson Blu Dortmund sucht die Spitze

25.08.14,16.00

Das ehemalige Scandic und spätere Hilton hat seine Zweckbestimmung gefunden. Das Haus an der Buschmühle 1 will jetzt auch die Nr. 1 in der Stadt werden, die einst berühmt war, weil hier das meiste Bier gebraut wurde und demnächst berühmt wird, weil hier das deutsche Fußballmuseum ist. Daß der Weg an die Spitze zumindest wohlwollend begleitet wird, bewies Ulrich Sierau – auf unserem Foto links im Bild -, der OB Dortmunds, der zur großen Eröffnungsparty erschien und damit dem Haus und allen, die dafür Sorge trugen, daß es die erste Adresse werden kann, die Ehre erwies.

Bei laufendem Hotelbetrieb wurden die 190 Zimmer etagenweise renoviert, außerdem bekamen Bar- und Restaurantbereich einen vollkommen neuen Look. Die Eigentürmer der Immobilie und die Hotelgesellschaft (Carlson Rezidor) investierten € 3,2 Mill in die Modernisierung

Auf Geschäfts-,Tagungs- und Privatreisende warten nun Zimmer und ein avantgardistisch eingerichteter Restaurant- und Barbereich, ein Spa mit 17m Pool in zentraler Lage, direkt am Westfalenpark in Sehweite zum Westfalenstadion. Aber zu einem First-Class-Hotel gehört nicht nur ein entsprechendes Interieur, sondern auch ein Team, das die Gäste umsorgt. So etwas hat das Hotel, wovon sich das Publikum auf der Eröffnungsparty überzeugen konnte. Mit dabei Graffiti-Künstler Philipp Schwingeler – Holz und Lack sind seine Passion – dessen während des abends angefertiges Objekt für einen guten Zweck ersteigert wurde.

Die Einnahmen kommen der Neven-Subotic-Stiftung zugute.

Moderiert wurde von BVB-Stadionsprecher Norbert Dickel. Für die Musik des abends sorgte DJ N-Sure. Er ist spätestens seit 2011 eine feste Größe in der Szene, tritt regelmäßig in bedeutenden Clubs wie dem VIP Room in Dortmund oder dem Vanity in Köln auf und arbeitet mit der Coverband Fresh Music Live. Nachdem er 2012 das deutsche Haus auf den Olympischen Spielen in London als offizieller DJ betreute, bekam seine Karriere einen weiteren Schub.

Als der Abend in den frühen Morgenstunden zuende ging, bewahrheitete sich die Aussage von Hoteldirekor Dieter Ulbricht (rechts im Bild): beste Party wo gibt.




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