Zur Sicherheit nach Essen

Die Security Essen (23.09.-26.09.14) wird ein Spiegelbild der Trends der Sicherheitstechnik und die Leistungsfähigkeit der internationalen Sicherheitsbranche. Dabei wird auch deutlich, daß wesentliche Bereiche Hochtechnologie geworden sind. Ein Beispiel liefert die Videoüberwachung. Hier werden erste 4k-Netzwerkkameras vorgestellt, die mit dem neuen HDTV-Standard (Auflösung: 3840 x 2160 Pixel) arbeiten. Ein anderes Feld ist die berührungslose Zutrittskontrolle, für die einige Hersteller Lösungen vorstellen, die den Near-field-Communication-Standard (NFC) anwenden. Ein weiteres Segment sind Sicherheitsdienstleister. Sie arbeiten daran, die gestiegenen Anforderungen zu bedienen, etwa bei Großveranstaltungen, bei Sport oder Event.

Wichtige Triebfeder für die Entwicklung ist die wachsende Leistungsfähigkeit der IT. Sie erlaubt es mit schnelleren, leistungsstärkeren und sparsamen Prozessoren sowie zweckdienlichen Protokollen für den Datenaustausch, mehr Daten zu erfassen, diese trotz steigender Komplexität rasch und intelligent auszuwerten und in unterschiedlichste Netzwerke zu verteilen. Die Sicherheitstechnik ist im „Internet der Dinge“ angekommen.

Mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablet PC sind Arbeitsmittel geworden. Bei der Organisation von Sicherheitsdienstleistungen, der Überprüfung und Wartung von Technik, der Live-Überwachung oder zur Reaktion auf Zwischenfälle sind sie aufgrund der gestiegenen Rechnerleistung erste Wahl.

Wer hier auf den letzten Stand kommen will, für den dürfte ein Besuch der Messe zum Pflichtprogramm gehören.




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