Auf dem Weg zum neuen Arbeitsplatz

Die Deutsche Gesellschaft für Karriereberatung hat sich mit dem beschäftigt, was für die Kundschaft wichtig sind. Es hat sich dabei herauskristallisiert:

Trend 1 Wunsch nach sinnerfülltem Arbeiten
Immer mehr kommen in eine Karriereberatung, die eine sinnvollen Tätigkeit wünschen. Damit eng verknüpft ist das Bedürfnis nach einem Berufsfeld, das persönlichen Werten entspricht.

Trend 2 Der Weg zum Vorstellungsgespräch
Unternehmen erwarten Bewerbungen über unternehmenseigene Karriereportale, setzen auf „mobiles Rekruting“ oder nutzen Interviews via Skype. Auf der anderen Seite dienen Businessnetzwerke Möglichkeiten hinsichtlich Recherche und Kontaktanbahnung mit favorisierten Unternehmen. Karriereberater vermitteln das dafür notwendige Knowhow und begleiten bei der individuellen Umsetzung.

Trend 3 Gezielt Planen statt Reparieren
Zunehmend nutzen Arbeitnehmer die Karriereplanung, um die berufliche Entwicklung gezielt zu planen. Es geht darum von Anfang an den Werdegang zu gestalten. Und die kompetente Unterstützung eines Profis zu nutzen.

Das mit Abstand am häufigsten genutzte Beratungsformat ist das persönliche Vier-Augen-Gespräch. Beratung kann aber auch per Telefon oder per eMail erfolgen. Aber auch die Beratung per Videochat wird eingesetzt, wenn das, z.B. aus Zeitgründen, erforderlich ist.

Karriereberatung wird am häufigsten von Menschen zwischen 41 und 50 Jahren gesucht, die über Berufserfahrung von 10 bis 20 Jahren verfügen und in einer ungekündigten Festanstellung beschäftigt sind. Die Liste der Themen wird angeführt von einer Standortbestimmung, die als Ausgangspunkt für Entscheidungen über den weiteren Berufsweg dient. Es folgen berufliche Neuorientierung mit dem Ziel ein neues Aufgabenfeld zu identifizieren und spezielle Themen rund um den Bewerbungsprozeß, wie z.B. aussagekräftige Bewerbungsunterlagen oder Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche, wie in NFh Nr.01/16 zu lesen war.
www.dgfk.org




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