Die Accor S. A. verdient besser

Die Accor S.A. hat den Konzernabschluß für das Geschäftsjahr 2016 vorgelegt. Ihm ist zu entnehmen, daß die Umsätze um 0,9 % auf € 5,631 Mrd. stiegen, um 2,2 % auf vergleichbarer Basis, heißt es. Gleichzeitig gelang es, daß Betriebsergebnis um 4,6% auf € 696 Mill. zu verbessern (um 3,8 % auf vergleichbarer Basis). Noch kräftiger stieg der Nettogewinn, nämlich um 8,1 % auf € 266 Mill. (im Verhältnis zu 2015).

Wie Sébastien Bazin, CEO von AccorHotels, dazu bemerkt, werden die Umsetzung des Projekts, der Umwandlung von HotelInvest in eine eigene Gesellschaft, wichtige Handlungsspielräume zur Wahrnehmung zahlreichen Chancen eröffnen.

Die Nettoverschuldung lag zum 31.12.16 bei € 1,488 Mrd., was einer Steigerung um € 1,682 Mrd. entspricht. Dies resultiert vor allem aus dem Erwerb von FRHI, onefinestay und John Paul. Die Fremdkapitalkosten des Konzerns befanden sich zum 31.12.16 auf dem historischen Tiefstand von 2,85 %, gegenüber 2,89 % zu Ende Dezember 2015.

Im Januar 2017 emittierte die Gesellschaft eine mit 1,25 % u verzinsende Schuldverschreibung in Höhe von € 600 Mill. mit einer Laufzeit von 7 Jahren. Im Übrigen verfügt AccorHotels über eine bestätigte, nicht in Anspruch genommene langfristige Kreditlinie von € 1,8 Mrd.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Einmaleffekten und nach Steuern beläuft sich auf die erwähnten € 469 Mil., bzw. € 1,81 pro Aktie. Auf der Grundlage dieses Ergebnisses wird der Hauptversammlung am 10. Mai ds. Js. die Zahlung einer Dividende in Höhe von € 1,05 je Aktie vorschlagen.

Wie gleichzeitig mit der Vorlage des Konzernabschlusses bekannt wurde, wird Nicolas Sarkozy, der ehemalige Präsident der Republik Frankreich, Mitglied des Verwaltungsrats der Accor S.A.Wie es in einer Erläuterung dazu heißt, sollen seine guten Kontakte zur Expansion des Konzerns beitragen.




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