Gastromsätze im Bund rückläufig

Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im Januar 2017 preisbereinigt (real) 0,4 % mehr um als im Januar 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ergab sich nominal (nicht preisbereinigt) ein Zuwachs von 2,0 %. Die Beherbergungsunternehmen konnten im Januar 2017 real 1,5 % und nominal 2,8 % höhere Umsätze als im Vorjahresmonat erzielen.

Der Umsatz in der Gastronomie ging im Januar 2017 real um 0,3 % zurück. Nominal ergab sich ein Zuwachs von 1,6 % gegenüber dem Januar 2016. Innerhalb der Gastronomie lag der Umsatz der Caterer real um 1,5 % und nominal um 3,0 % über dem Wert des Vorjahresmonats.

Die Umsätze im nordrhein-westfälischen Gastgewerbe (größtes Bundesland) waren im Januar ds.Js. real – also unter Berücksichtigung der Preisentwicklung – um 1,4% höher als im entsprechenden Vorjahresmonat. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, stiegen die Umsätze nominal um 3,2%. Die Beschäftigtenzahl im Gastgewerbe war 0,7% niedriger als im Januar 2016.

Die Beherbergungsunternehmen erzielten im Januar 2017 real 4,7% und nominal 6,1% höhere Umsätze als im Januar 2016. In der Gastronomie stieg der Umsatz real um 0,2%; nominal waren die Umsätze 2,2% höher als ein Jahr zuvor.




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