Dresden baut auf

Mit 950 423 Ankünften (+5,8% gegenüber Vorjahreszeitraum) und 1,91 Mill. Übernachtungen (+3,5% gegenüber Vorjahreszeitraum) verbucht Dresden für die Monate Januar bis Juni 2017 ein gutes touristisches Ergebnis. Gemessen an den absoluten Übernachtungen wurde sogar das beste 1. Halbjahr überhaupt erreicht. 79,9% der Übernachtungen kommen aus dem Inland, konkret waren es im 1. Halbjahr 1,53 Mill. (+3,5%), bei 758 430 Ankünften (+4,6%). Ausländische Gäste generierten mit 384 729 Übernachtungen (+3,7%) und 191.993 Ankünften (+10,6%) einen Übernachtungsanteil von 20,1%.

Erstmals ist der Juni der übernachtungsstärkste Monat im 1. Halbjahr und hat mit 414 372 Übernachtungen (+9,6%) sogar den Mai (absolut 411 125) übertroffen. „Wir haben in den letzten Jahren gemeinsam viel investiert, um Dresden zu einem Top-Reiseziel zu entwickeln – mit Erfolg, wie die aktuellen touristischen Ergebnisse beweisen. Die kommenden Monate werden zeigen, ob wir die Trendwende nach den vergleichsweise schwachen letzten zwei Jahren geschafft haben. Ein attraktives Städtereiseziel braucht außergewöhnliche Reiseanlässe – zwei solche haben wir aktuell mit der Eröffnung der Spielstätten im Kraftwerk Mitte Dresden und der Wiedereröffnung des Dresdner Kulturpalastes. Besonders freut mich, dass diese Kulturinvestitionen von Touristen wie Einheimischen gleichermaßen angenommen werden", sagt Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt.

Zu den Top-Auslandsmärkten gehören – gemessen an den Übernachtungen – die USA (absolut 35 582), gefolgt von der Schweiz (absolut 31.156) und Österreich (absolut 29 011).

Sicherheitssensible Märkte konnten wieder Zuwächse generieren, wie die USA mit +0,9% in den Übernachtungen (+9,5% in den Ankünften) und China mit +9,7% in den Übernachtungen (+49,1% in den Ankünften), während die Übernachtungen aus Großbritannien im 1. Halbjahr 2017 um 12,4% zurückgegangen sind. Der größte Zuwachs unter den Top-Auslandsmärkten kommt aus Russland mit +41,4% in den Übernachtungen und +64,1% in den Ankünften. „Rußland ist einer der wichtigsten Märkte für uns, davon waren wir auch überzeugt, als wegen der Wirtschaftskrise, des Rubelverfalls und der Sanktionen über Monate zweistellige Rückgänge zu verzeichnen waren...“, sagt Dr. Bettina Bunge, Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH (DMG).




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