Manipulationen werden bestraft

Jetzt ist ein OTA, TripAdvisor, dafür bestraft worden, Weil es systematisch zugelassen hat, daß Bewertungen manipuliert wurden, allerdings im fernen Austrralien, wie CNN Travel berichtet. Hierzulande hat sich noch kein Gericht dazu aufraffen können. Bemühungen von Hotelketten und einzelnen Hotels sie dazu zu veranlassen, scheiterten bisher daran, weil OTA von Hause aus nicht prüfen brauchen, ob Bewertungen den Tatsachen entsprechen oder böswillig falsch sind.

Das australische Bundesgericht hat eine Strafe in Höhe von AUD 3 Mio. (ca. $ 2,2 Mio.) gegen TripAdvisor verhängt, weil die Manipulationen nach Ansicht des Gerichts systematisch waren. Und hier wäre der Hebel anzusetzen. In der Branche kursieren Adressen von Firmen, die das Plazieren von günstigen Bewertungen gegen Geld anbieten und machen den Gebrauch schmackhaft, das sei einfach notwendig, um so schlechte Bewertungen zu eliminieren. Abgesehen davon, daß dies Aufforderung zum Betrug ist, wofür offensichtlich das Bewußstein schon abhanden gekommen ist, könnte das auch strafbar sein, vor allem wenn Systematik nachgewiesen wird.




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