Insolvenzen könnten abgewendet

und vermieden werden, wenn die Betroffenen rechtzeitig kompetente Fachberatung suchen, sagt Christie + Co. Es wurde der Geschäftsbereich „Business Recovery Solutions“ gegründet, der sich an Finanzierer, Investoren und Zwangsverwalter wendet. Man geht davon aus, daß die Zahl der Insolvenzen im Gastgewerbe in diesem Jahr um 15 % auf 3 700 steigen wird. Das wären 500 mehr als 2008. Wer in Not gerät, dem wird strukturiertes Handeln empfohlen. So sollte bei einer Störung des Kapitaldienstes auf jeden Fall eine operative Analyse durchgeführt werden. Doch auch eine drohende Insolvenz könne mit den richtigen Schritten verhindert werden. Da jede Krise andere Ursachen und Folgen hat, empfehlen Markus Beike und sein Team als Einstieg ein offenes, ehrliches Gespräch. Nur so könne das individuell richtige Vorgehen gefunden werden. Zu den von Christie eingesetzten Maßnahmen gehören z.B. die operative Analyse, der Einsatz eines Coaches oder ein Asset-Monitoring für Kreditgeber. Oftmals können die richtigen Lösungen auch Mediation, der Einsatz eines Interimsmanagers oder Pächters, der Verkauf des Kredits oder die Vermarktungsunterstützung auf Basis eines realistischen Verkaufspreises sein. In jedem Fall rät Beike zu gezieltem Handeln bei den ersten Anzeichen wirtschaftlicher Probleme. Die von den Christie-Spezialisten angebotene Hilfe zur Selbsthilfe des Kreditnehmers könne maßgeblich für die Werterhaltung sein. Ist die Insolvenzsituation bereits eingetreten, gelte es, den Betrieb aufrecht zu erhalten, denn, so Beike: „Eine Hotelimmobilie ohne Betreiber ist eine leere Hülle, deren Wert sinkt.“ Bei Interesse: Tel. +49 (0) 69 / 90 74 57-11.




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