Überwachungsanlagen

auf Basis der Videotechnik werden zunehmend schneller und präziser von Software ausgewertet, darauf macht der ZVEI aufmerksam. „Das System der Zukunft erahnt unerwünschte Ereignisse, löst automatisch angemessene Maßnahmen aus und lernt aus früheren Ereignissen.“
Videoüberwachung wird nicht nur zur Kriminalitätsbekämpfung eingesetzt, sondern z.B. auch für Produktionsüberwachung, Verkehrssteuerung oder humanitäre Aktionen. „Vor Tunneln erheben Systeme die Maut und sie erkennen, wenn ein Auto liegen bleibt. Für Tiefgaragen gewähren oder verweigern sie die Zufahrt. Bei Katastrophen wie Großbränden können Experten aus der Ferne mit Live-Bildern die Lage beurteilen und Kollegen vor Ort wertvolle Hinweise geben“, heißt es.
Im ZVEI-Fachverband Sicherheitssysteme haben sich die 60 führenden Unternehmen elektronischer Sicherheitstechnik in Deutschland zusammengeschlossen. Sie stellen u.a. Brand-, Einbruch- und Überfallmeldesysteme, Videoüberwachungstechnik und Anlagen für die Zutrittskontrolle mit biometrischen Merkmalen her.
Der Umsatz mit elektronischen Sicherheitssystemen nahm 2008 in Deutschland um 3,4 % auf € 2,5 Mrd. zu. In diesem Jahr hoffen die Hersteller auf Impulse durch die staatlichen Investitionsprogramme.




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