Die Accor S.A. verdient Geld vor Steuern

Die Accor S.A. hat auch 2009 Geld verdient. In der GV werden € 448 Mill. (Vorjahr € 575 Mill.) als Ergebnis vor Steuern und Sonderposten ausgewiesen. Der HV wird eine Dividende in Höhe von € 1,05 (Vorjahr € 1,65) je Aktie vorgeschlagen.
Der Konzernumsatz sank gegenüber dem Vorjahr (konstantes Portefeuille vorausgesetzt und bereinigt um Wechselkurseinflüsse) um 7,9% auf € 7,065 Mrd. Der ausgewiesene Rückgang beläuft sich auf 8,5 %. Der leichte Anstieg des Umsatzes der Prepaid-Services um 1,4% auf vergleichbarer Basis (ausgewiesener Rückgang um 3,6%), wovon 3,9% auf den Umsatz aus dem laufenden Geschäft zurückzuführen sind, spiegelt die günstigen Aussichten dieses Geschäftsbereichs wider.
In der Hotellerie sank der Umsatz bei konstantem Portefeuille und bereinigt um Wechselkurseffekte um 10,1%. Das ausgewiesene Minus beträgt 9,8%. Diese Zahlen sind zustande gekommen, weil das Economy-Segment in Europa widerstandsfähig ist, und sie berücksichtigen eine leichte Verbesserung des Geschäfts am Jahresende.
Das Ergebnis aus der laufenden Geschäftstätigkeit nach Steuern je Aktie lag bei € 1,47 und sank damit gegenüber 2008 um 46,0%.
Zum Bilanzstichtag 2009 verfügte Accor über bestätigte, nicht in Anspruch genommene Kreditlinien in Höhe von € 2,5 Mrd. Vor 2012 ist keine bedeutende Refinanzierung geplant. Die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen des Konzerns zeigen Stabilität. Per 31.12.09 betrug der Verschuldungsgrad 50%.




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